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100 Jahre Astrid Lindgren

Samstag, November 17, 2007

(Foto: infatuated)

„Die jetzt Kinder sind, sind es, die über Krieg und Frieden bestimmen werden und darüber, in was für einer Gesellschaft sie leben wollen. In einer, wo die Gewalt nur ständig weiter wächst, oder in einer, wo die Menschen in Frieden und Eintracht miteinander leben.“

Astrid Lindgren

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(Foto: andrea fistetto)

In support of our incredibly brave friends in Burma: may all people
around the world wear a red shirt on Friday, September 28. Please
forward!

Die Welt solidarisiert sich mit den Menschen in Birma.

Auch viele Blogger in Deutschland beteiligen sich bereits an einer Aktion: um die Bevölkerung in Birma zu unterstützen, berichten sie gemeinsam mit den Medien über alles, was sie aktuell über die Situation in Birma in Erfahrung bringen können.

Außerdem schicken und verbreiten sie eine Petition (Beschwerde) an die Botschaft von Birma in Berlin, in der sie die birmanische Regierung auffordern, das gewaltsame Vorgehen gegen die Mönche und die Bevölkerung in Birma zu beenden.

Auch du kannst mitmachen!

Die vollständige Petition (engl.) findest du nach dem Klick.

Kopiere sie und schicke sie als E-mail an die birmanische Botschaft und verteile sie an alle deine Freunde.

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(Foto: racoles)

Birma wird seit 45 Jahren vom Militär regiert. Seitdem geht es dem Land immer schlechter und die Bevölkerung ist sehr arm. In den Dörfern von Birma lebt man wie vor 1000 Jahren: es gibt kein fließendes Wasser, keinen Strom und auch keine Geschäfte, die Menschen leben vom Tausch.

In Birmas Städten verdienen die Menschen im Monat etwa 15 Dollar. Dieses Geld brauchen sie allein für Lebensmittel. Weil sich aber die Preise innerhalb des letzten Jahres verdoppelt haben, haben die Menschen jetzt auch nur noch die Hälfte zu essen.

Die Generäle des Militärs leben hingegen im Prunk.

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Birma

Dienstag, September 25, 2007

Birma (auch Myanmar genannt) liegt zwischen Indien, China und Thailand.

Bis 1948 gehörte es zu Britisch-Indien. Etwa zehn Jahre lang gab es in Birma Anfänge einer Demokratie, seit 1962 wird es jedoch von einer sogenannten Militärjunta oder auch Militärdiktatur regiert: Eine Militärdiktatur ist eine Sammelbezeichnung für autoritäre Regime, in der die politische Führung vom Militär oder Teilen des Militärs ausgeübt wird.

Die Junta hatdas einst wohlhabendste Land Südostasiens so sehr herunter gewirtschaftet, dass es heute zu den 20 ärmsten Nationen der Welt zählt. Das Pro-Kopf-Einkommen sank auf 200 Dollar im Jahr (140 Euro). Fast 90 Prozent der 54 Millionen Einwohner sind Buddhisten, fünf Prozent sind Christen. (tagesschau)

Merkel empfängt Dalai Lama

Sonntag, September 16, 2007

(Foto: crazy george)

„Das ist ein interessantes Phänomen unter Politikern: Wenn sie noch nicht Regierungschefs oder Präsidenten sind, treffen sie sich mit mir, danach meiden sie mich, um Peking (China) nicht zu verärgern – da stehen dann die Wirtschaftsbeziehungen mit der Volksrepublik im Mittelpunkt“, sagte der Dalai Lama einst dem Spiegel.

Um so erfreulicher, dass unsere Kanzlerin der Volksrepublik China trotzt – und seine Heiligkeit, den 14. Dalai Lama Tibets, am 23. September in Berlin empfangen wird. Sie ist damit die erste deutsche Regierungschefin, die das tibetanische Oberhaupt zum Gespräch bittet.

So etwas nennt man Zivilcourage.

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9/11

Dienstag, September 11, 2007

(Foto: jpmartineau)

Heute vor sechs Jahren passierte, was manche zunächst für eine geschmacklose, aber gut gemachte Computeranimation des amerikanischen Fernsehens hielten: zwei entführte Flugzeuge wurden mitten in das World Trade Center in New York gesteuert. Der brutale Angriff islamistischer Terroristen hat tausende unschuldige Menschen das Leben gekostet.

Dieser Anschlag veränderte nicht nur Amerika, er hinterließ Spuren auf der ganzen Welt. Osama Bin Laden und seine Gefolgschaft ebneten einer kulturellen und religiösen Front den Weg, die es vorher so nicht gab.

Was man über Terror wissen sollte


Jetzt ist sie weg… die Eva Herman

Montag, September 10, 2007

„Soll die Mama zu Hause bleiben?“

Zumindest, was die nun ehemalige NDR-Moderatorin und Sprecherin betrifft, stellt sich diese Frage nicht mehr: Eva Herman ist gefeuert! Dem NDR wurden ihre nazifreundlichen Aussagen zu heikel. In einer Pressekonferenz zu ihrem neuen Buch „Das Prinzip Arche Noah“ sagte die Herman nämlich über den Nationalsozialismus:

„Es war eine grausame Zeit…aber es ist, damals auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft, es durfte nichts mehr stehen bleiben“.

Die Wertschätzung der Mutter und Familie in der Nazizeit sieht Eva Herman demnach positiv. Das dumme an dieser Ansicht ist, dass sie auch von Adolf Hitler geteilt wurde. Der sprach nämlich zum Beispiel im September 1934 in einer Rede zur Nationalsozialistischen Frauenorganisation ebenfalls von den Aufgaben der deutschen Frau – und dass ihre Welt der Ehemann, die Familie, ihre Kinder und ihr Haus sei.

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