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V.i.S.d.P.: Der Kinder Kurier ist ein Online-Angebot von Tanja Taube.

Tanja Taube ist Journalistin, Autorin und Texterin. Ihr Schwerpunkt liegt im Jugendjournalismus. Sie studierte Film- und Fernsehwissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie und begann selbst als Jugendliche, im Bereich Jugendjournalismus zu arbeiten.

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Über den Kinder Kurier

Der Kinder Kurier ist ein Online-Magazin für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Das Magazin informiert und kommentiert aktuelle Ereignisse, beleuchtet Hintergründe und hinterfragt.

Neugierige Kids finden im Kinder Kurier kindgerechte Nachrichten in verständlicher Form – über Politik, Kultur und Sport. Der Kinder Kurier berichtet über das Geschehen in der Welt, um es Kindern verständlicher zu machen. Neben aktuellen und interessanten Beiträgen gibt es einen regelmäßigen Podcast.

Kinder sollen und dürfen bei Politik mitmachen! Der Kinder Kurier möchte dazu beitragen, Kinder auf leichte Weise an politische Themen heran zu führen. Politik kennenlernen und verstehen geht aber nur, wenn man gut informiert wird. So können sich Kinder ihre eigene Meinung bilden – und äußern.

Der Kinder Kurier will zum Denken anregen, unterhalten und Spaß machen.

Also, schaut regelmäßig vorbei und macht vor allem mit!

Beiträge, E-Mails und Kommentare sind ausdrücklich erwünscht!

Liebe Grüße,

eure Tanja

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Pressestimmen:

„Absolut Familie“

„Deutscher Bildungsserver“

„Die Zeit“

„Eltern.de“

„Familie.de“

„FWU – Institut für Film und Bild“

„Learn-Line“

PC Welt

Stuttgarter Zeitung

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© Tanja Taube
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5 Responses to “About”

  1. Torsten Nolte Says:

    Hallo Frau Taube,

    gibt es mit der neuen Website des Kinder-Kuriers die pdf-Version nicht mehr?

    Mit freundlichen Grüßen
    Torsten Nolte

  2. Voigt Says:

    Guten Tag Frau Taube,
    Leider trägt der sprachliche Rahmen (mit zu viel unverdautem (D)Englisch) Ihres sonst so
    nützlichen Netzangebots im öffentlichen Raum zu einer Sprachform bei, über die sich viele Eltern und Lehrer/innen gar nicht freuen können: Nicht nur ein zu geringer Anteil an Muttersprachler/inne/n an Schulen, sondern auch das modische Pseudoenglisch führt dazu, dass die Sprache nicht mehr richtig weitervermittelt werden kann und untergräbt das Sprachgefühl von Kindern. Kinder und Jugendliche (aber auch Manager)benutzen oft solche Wörter, deren genaue Bedeutung sie nicht wissen. Einige unserer total globalen Unternehmen möchten, dass die nächste Generation im Beruf vollständig auf Englisch arbeitet. Ähnlich sagte es Ministerpräsident Oettinger und zeigte sich als verantwortungsloser Politiker, der nicht das allgemeine Wohl, sondern mehr das der Unternehmen vertritt, die bei uns zu viel Macht haben.
    Dafür nehmen diese Leute in Kauf, dass Kultur und Sprache verkommen und halten das für Weltoffenheit.

    Beste Grüße Dr. W. Voigt


  3. Lieber Dr. Voigt,

    ich nehme mir Ihre berechtigte Kritik zu Herzen! Auch wenn ich mir immer wieder vor nehme, es nicht zu tun – manchmal rutsche auch ich ganz unbemerkt ins saloppe Denglisch. Viel amerikanische Musik, Filme und Literatur bringen das offenbar einfach so mit sich. Daher bin ich ganz froh, wenn mich ab und an jemand darauf hinweist…vielen Dank!
    Weiterhin viel Spaß mit dem Kinder Kurier und liebe Grüße,
    Tanja Taube

  4. Thomas Bauer Says:

    Hallo Frau Taube, hallo Dr. Voigt,

    schön, dass Sie so schnell zu einem Konsens gelangt sind, den ich indes so nicht ganz teile.

    Auch mir macht der zunehmend schlampige Umgang mit der deutschen Sprache durchaus Gedanken, bedauerlicherweise zunehmend auch bei Reportern in TV und Radio. Da ist ein Künstler schon mal „in Kuba“ sehr bekannt, den Autoren einer allabendlichen Anwaltssendung auf SAT 1 ist es trotz mehrerer Hinweise bisher nicht gelungen, den zutreffenden Gebrauch von „mutmasslich“ und „vermeintlich“ zu verstehen, vom korrekten Einsatz von Genitiv und Dativ mal ganz zu schweigen. Der Zwiebelfisch lässt grüssen.

    Das ist das eigentliche Problem – die deutsche Sprache verschwindet immer mehr in der Beliebigkeit, befördert auch zu einem nicht geringen Anteil von der unsäglichen Rechtschreibreform resp. deren dann auch noch inkonsequenter Umsetzung. Tunfisch … Majonäse … Stängel … meine Güte.

    Die hierdurch induzierte Verwirrung merke ich selbst an mir – an sich verweigere ich die Reform, aber sie schleicht sich mehr und mehr in mein Schriftdeutsch ein, was dazu führt, dass ich an sich keine von beiden Varianten noch einwandfrei beherrsche. Schade drum.

    Die Anglizismen – nun ja. Mit denen könnte man gut leben, wenn man nebenher noch die Grundregeln der deutschen Sprache beherrschen würde, was ich bei Ihnen natürlich nicht bezweifele, leider aber bei einem zunehmend größeren Teil unserer Jugend.

    Wir leben nun mal in einer Welt, in der Englisch eine weit größere Rolle spielt als Deutsch – beginnend bei Musik ( was ich durchaus wohltuend finde, die Texte sind überwiegend ähnlich blöd wie die der deutschen Schlager, aber es springt einen nicht so unmittelbar an ) bis eben hin zum Alltagsleben.

    Und man diesen Trend durchaus auch als Bereicherung empfinden. Was konkret ist gegen „Kids“ „Podcast“ „Event“ und andere Anglizismen einzuwenden ? Manches läßt sich einfach in Englisch weit treffender und kürzer ausdrücken … wie würde man eine no-go-area auf Deutsch nennen … Geh-nicht-hin-Bezirk ?

    Im Gegenteil werden unsere Kinder weit mehr als jede Generation zuvor in einer Welt leben müssen, die von Computertechnologie und dem Internet geprägt ist. Wenn eine website wie die Ihre, Frau Taube, nun auf diese nun mal weltweit üblichen Termini verzichtet, dann wirkt das eher kontraproduktiv.

    Entweder werden die Kids ( ja, ich sage das weiterhin *g* ) mit einer Sprache groß, die nicht dem realen Lebensumfeld entspricht oder sie hören einfach auf, Ihre page zu lesen. Weil die so uncool ist.

    Und das wäre schade.

    Grüße aus dem von französischen Termini „verseuchten“ Saarland

    T.B.


  5. Lieber Herr Bauer,

    schön, dass Sie das Thema „Denglisch/Anglomanie“ noch einmal aufgreifen.

    „Denglisch“ versuche ich nicht völlig zu umgehen, aber in Maßen einzusetzen. Das halte ich für okay und zeitgemäß, denn oft entsteht daraus etwas sehr Lebendiges und Witziges. Alle Titel und Texte allein in Deutsch zu halten, hielte auch ich für unangemessen – vielleicht sogar wirklich uninteressant für Kids. In der Tat müssen wir uns den mittlerweile gobalen Einsatz des Englischen eingestehen und – ob wir wollen oder nicht – akzeptieren.

    Darum bemühe ich mich um eine gute Ballance zwischen einem ’sauberen Deutsch‘ und spielerischen Mixen aus deutschen und englischen Wörtern.

    Texte wie „Too much Anglomanie“ oder „Was sind eigentlich No-go-areas“ setzen sich aber auch immer wieder mit dem englisch-deutschen Sprachgebrauch auseinander. Im Idealfall setze ich damit bei den jungen Lesern einen Denkprozess zum eigenen Sprachumgang in Gang. Sie sollen sich zu allen Themen ihre eigene Meinung bilden.

    Noch ein wenig mehr Hintergrund finden sie unter dem heute veröffentlichten Titel „Denglisch“.

    Ihre Verwirrung um die neue deutsche Rechtschreibreform teile ich uneingeschränkt. Bestimmt schlägt der ein oder andere Germanist an manchen Stellen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn er hier liest. Was aber soll man tun? Man kann nur sein Bestes geben.

    Liebe Grüße,

    Tanja Taube


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