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Vom Leben auf Geldscheinen

Mittwoch, Juni 27, 2007

(Foto: jopemoro)

Geld stinkt. Nun wissen wir, warum: Es ist Leben darauf. Kleines stinkendes Leben, das nur darauf wartet, an deinen Händen kleben zu können, um sich dann bei dir auszubreiten. Es will Schleim in deiner Nase werden oder übelriechender Belag auf deiner Zunge. Wenigstens ein Infekt, am liebsten eine Grippe…

Die Welt berichtet:

„Ein Schweizer Forscherteam der Universität Genf züchtete und vermehrte im Labor verschiedene Grippeviren der letzten Jahre und verteilte die verschiedenen Stämme dann auf Schweizer Banknoten“.

Die meisten dieser Viren fühlten sich auf dem Zaster aus Baumwollgewebe pudelwohl, lange sogar. Als Grund nennt man ein ‚zusätzliches Nährmedium‘ auf den Scheinen. Eine tolle Formulierung für Schnodder.

Ich übersetze: weil ganz viele Leute es mit dem Händewaschen nicht so genau nehmen – auch nicht, wenn sie erkältet sind – klebt viel Schnodder samt anderer Sekrete an den Baumwollscheinen, was die Viren super finden. Gelangt so ein Schein dann in deine Finger, mit denen du widerum alsbald in deiner Nase popelst, hat der Virus ein neues zu Hause: DICH!

Geldscheine sind also für so manche globale Grippewelle verantwortlich. Das soll mit dieser Studie erstmals nachgewiesen worden sein.

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