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Finger sind schuld

Dienstag, Mai 29, 2007

(Foto: WTL)

Habt ihr euch auch schon auf den Kopf gestellt, wenn es um Mathe oder Deutsch geht? Euer Bestes gegeben und dennoch wenig erreicht?

Dann gibt es für euch gute Nachrichten: es liegt nicht an euch, sondern an eurem Ringfinger!

Eine englische Studie mit 75 Kindern fand nun nämlich heraus, dass die Länge des Ringfingers entscheidend dafür ist, ob man mathematisch oder sprachlich begabt ist:

Je länger dein Ringfinger im Verhältnis zum Zeigefinger ist, desto besser müsstest du demnach in Mathe sein.

Als Grund nenne die englischen Forscher die Hormone Testosteron und Östrogen (männliche und weibliche Geschlechtshormone). Die seien nicht nur bei der Gehirnentwicklung maßgeblich, sondern auch beim Wachstum der Finger.

„Vom Testosteron sagt man, dass es die Entwicklung der Gehirnareale begünstigt, die für das räumliche Vorstellungsvermögen und die mathematischen Fähigkeiten verantwortlich sind“, erklärte der Leiter der Studie. „Und Östrogen löst vermutlich denselben Effekt in den Gehirnzonen aus, die für die Sprachkompetenz zuständig sind.“

Die meisten teilnehmenden Jungs hatten übrigens längere Ringfinger. Die meisten Mädchen kürzere.

(Quelle: Focus)

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