Home

„Sofortprogramm“ gegen Killerspiele

Dienstag, Februar 13, 2007

Sofort sagt man in der Politik auch, wenn bis dahin noch Monate vergehen können.

Erst im Sommer also soll das Sofortprogramm der Ministerin von der Leyen  vom Bundeskabinett gebilligt und bis zum Jahresende in Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Um Jugendliche zu schützen, geht es dann 2008 Killerspielen an den Kragen. Wie genau, das lest ihr hier.

  • extrem gewalthaltige Computerspiele kommen auf die Verbotsliste, auch, wenn sie Gewalt nicht verherrlichen
  • diese Spiele dürften nicht mehr im herkömmlichen Handel verkauft und auch nicht in der Werbung angepriesen werden
  •  Verstöße sind strafbar mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld, z.B. wenn man Jugendlichen  unter 18 Jahren die dann verbotenen Medien verkauft
  • Gewaltspiele sollen Kennzeichnungen erhalten, die eindeutig darauf hinweisen, für wen sie verboten oder gefährlich sind

Das Bundesland Bayern schlug außerdem vor, auch Erwachsene vor Killerspielen zu schützen.

Familienministerin von der Leyen möchte zudem, dass es an den Kassen laut piepst, wenn jemand ein Killerspiel kauft.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: