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Ahmadinedschad lädt Historiker zur „Holocaust-Konferenz“

Mittwoch, Dezember 6, 2006

Welcher Historiker fährt da hin?

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad erklärt in der Öffentlichkeit regelmäßig seinen Zweifel daran, dass der Holocaust in Deutschland tatsächlich stattgefunden hat. Immer dann, wenn er sonst nichts zu sagen hat.

Noch vor Wochen hatte er sich in einem offenen Brief an das amerikanische Volk gewendet, worin er abermals verkündete, der Holocaust sei ein frei erfundener „Mythos“ und alles Übel der Welt gehe von den Zionisten (Juden, die sich für die Entstehung eines eigenen Staates in Palästina einsetzen) aus.

Wir wissen es besser. Leider.

Dennoch soll allen Ernstes am 10. und 11. Dezember eine „Kolocaust-Konferenz“ im Iran stattfinden, bei der 30 Historiker aus aller Welt dem iranischen Präsidenten beweisen sollen, dass es den Holocaust tatsächlich gegeben hat. Das Treffen wird vom Institut für Politische und Internationale Studien des iranischen Ministeriums unterstützt.

Lese dazu:

„KK-Kommentar: Ahmadinedschad – von ‚Pop-Präsident‘ bis ‚Mullah-Hitler‘

„Holocaust“

„Palästina“

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