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KKPodShow No.31 – Fröhliche Weihnachten

Sonntag, Dezember 24, 2006

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podcaster_logo.jpg KKPodShow No. 31 – LISTEN NOW (mp3)

Achtung: Die Musik ist etwas laut!

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Sinnlos?

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Das Heidelberger Institut für Energiedienstleistungen schätzt den Gesamtverbrauch an Strom für Weihnachtsbeleuchtung auf rund 420 Millionen Kilowattstunden.

Das entspricht dem Jahresverbrauch eines größeren Flughafens.

(via) 

Fly to the moon – with Google

Dienstag, Dezember 19, 2006

Google hat mit der Nasa ein Abkommen getroffen. Demnach soll es bald möglich sein, über Google virtuelle Reisen zum Mond und zum Mars zu machen.

Außerdem soll der Flug der US-Raumfähren und der Internationalen Raumstation ISS in Echtzeit verfolgt werden können. Satellitenbilder zur Wetterlage gibt’s obendrauf.

KKPodShow No.30 – Weihnachtsstimmung

Dienstag, Dezember 19, 2006

(Foto: Max Loeffler)

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KKPodShow No.30 – LISTEN NOW! (mp3)

Toller Papa: Jürgen Klinsmann

Mittwoch, Dezember 13, 2006

(Foto: Giftraum)

In einem Interview mit der „Zeit“ gab Ex-Nationaltrainer „Fußballgott“ Klinsmann bekannt, weshalb er seinen Vertrag mit der deutschen Nationalelf nicht verlängert hat: er will seine Kids nicht vernachlässigen. Ein Job wie dieser sei aber mit einem intakten Familienleben nicht vereinbar und er würde es sich nie verzeihen, seine Kinder in einer so wichtigen Lebensphase vernachlässigt zu haben.

Auch nach Deutschland will er nur zurück kommen, wenn seine Kinder dazu bereit sind. Später mal, vielleicht, wenn sie hier studieren wollen.

Dachte ich es mir doch: Historiker von Rang und Namen konnten die öffentliche Einladung der iranischen Regierung zu dieser Konferenz nicht ernsthaft wahr nehmen. Ich hätte die Welt nicht mehr verstanden. Und so sitzen in Teheran derzeit ein paar Leute, die niemand recht kennt und die eigentlich nichts Neues zu sagen haben.

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Einen Test wert: Rutschen statt Rolltreppen

Dienstag, Dezember 12, 2006

(Foto: orhantsolak)

Der Künstler Carsten Höller lebt in Köln und Stockholm und hat sich mit verschiedensten Installationen einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht.

Derzeit macht er mit fünf Rutschen in der Londoner „Tate Modern Gallery“ auf sich aufmerksam, denn die sind nicht nur zum Angucken, sondern zum Ausprobieren und Spaß haben da.

‚Test Site‘ heißt seine Ausstellung, die noch bis zum 7.April in der Gallerie installiert bleibt. Inzwischen aber haben die Rutschen so viele Liebhaber gefunden, dass Architekten überlegen, ob Rutschen zukünftig Fahrstühle und Rolltreppen ersetzen könnten. Huuuiiiiiii….

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