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Akademischer Adventskalender

Donnerstag, November 30, 2006

(Foto: Ruhruniversität Bochum)

24 Tage – und jeden Tag schlauer!

Mit dem legendären Adventskalender der Ruhr-Uni Bochum. Die schreibt:

„Wer die 24 Türchen des Kalenders öffnet, erfährt viel über die Menschen, ihre Vorstellungen und ihre Lebensbedingungen vor 2.000 Jahren. Theologen, Philosophen und Geschichtswissenschaftler der RUB geben ebenso Einblick in Wissenswertes und neue Forschungserkenntnisse wie Bauingenieure, Astronomen und Geowissenschaftler.

Neu sind dieses Jahr die Rätsel: Wer war es? An vier Tagen darf geraten werden, welche Person wir suchen. Und zu gewinnen gibt es auch etwas…“

Armen Paukern eine Chance

Donnerstag, November 30, 2006

Denn: „Die Sünden wiegen schwer, und leiden kann man nie genug“, sangen schon Element of Crime.

Wer nun gesündigt hat in Sachen Pisa-Studie – die Schüler, die Lehrer, die Politik – das wird wohl nie eindeutig herauskommen. Ebenso wenig, wer nun eindeutig darunter leiden muss.

Von außen betrachtet aber kann man sagen: ihr müsst gerade viel ausbaden. Denn der Bildungsdruck auf euch wächst enorm. Sein Ziel: der schiefe Pisa-Turm soll in ein paar Jahren schön gerade stehen.

Kein einfaches Unterfangen. Aber auch nicht für eure Lehrer.

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„Du sollst doch nicht gerade sitzen!“

Mittwoch, November 29, 2006

Es freut mich immer wieder, wenn ich euch von Dingen erzählen kann, die eure Eltern und Lehrer vermutlich noch nicht wissen. Das hier zum Beispiel eignet sich prima, um ihnen auch mal etwas beizubringen:

Gerade sitzen ist schlecht für den Rücken. 

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Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgendein Mensch ist oder zu sein vermeinet, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Wert des Menschen.

Denn nicht durch den Besitz, sondern durch die Nachforschung der Wahrheit erweitern sich seine Kräfte, worin allein seine immer wachsende Vollkommenheit bestehet. Der Besitz macht ruhig, träge, stolz –
Gotthold Ephraim Lessing (1, 27), Eine Duplik

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(Foto: René_Berlin)

Et war mal ’n Atze mit ’n schwarzet Käppi, der hat sieben Jahre nich jeboxt und jut jelebt. Vielleicht hatta nu die Leute anjekohlt mit sein Comeback, vielleicht war nur sein Jeld futsch und er hat wieder wat jebraucht. Und jedacht: mach ick halt noch eenen und jut. Kurzet schnellet Spiel: rinjehaun, umjehaun, Nase noch wat platter – aber wieder drei Milliönchen einjesackt. Abjang blöd, aber wat soll’s. Leben und leben lassen, wa!?

Warum ich Laubbläser schrecklich finde

Montag, November 27, 2006

(Foto: rvp)

Bis heute, weil sie laut sind und stinken. Oder wie findet ihr das, wenn ihr morgens auf dem Schulweg seit und da läuft ein in Leutchtfarben gekleideter Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes mit so einem Gerät neben euch her?

Bis heute habe ich mich über die unnützen Abgase und über den Krach, den diese Dinger machen, geärgert.

Mir war nicht klar, was diese stinkendenMonster sonst noch anrichten – mit Igeln und Regenwürmern zum Beispiel.

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KK-Tipp für Montagmorgenmuffel

Sonntag, November 26, 2006

Band: „OK Go“ (from Malmö, Sweden)

Malmö… ? Ob sie wohl „Soulectric“ kennen???