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Nahostkonflikt: Ex-Außenminister Joschka Fischer setzt auf Iran

Mittwoch, August 2, 2006

Die iranische Regierung unterstützt das Vorgehen der Hisbollah gegen Israel.

Iran könne aber in dem Konflikt „zum Guten und zum Schlechten“ eine Rolle spielen, meint Joscha Fischer. Zur Zeit hält sich der Ex-Außenminister in Theheran, der Hauptstadt Irans auf. Heute will er ein Gespräch mit dem iranischen Außenminister führen.

Ein iranischer Geistlicher hat derweil alle muslimischen Länder dazu aufgerufen, die Hisbollah mit Waffen zu unterstützen. Er wirft Israel vor, den Krieg gegen die Hisbollah lange im voraus geplant zu haben.
Weitere Meldungen zum Nahostkrieg: 

Die Europäische Union fordert ein sofortiges Einstellen der Kämpfe im Libanon. Danach solle ein Waffenstillstand folgen.
Israel indes greift weiter ein und ist bis in den Norden des Libanon vorgedrungen. Der israelische Regierungschef Olmert sagte, ein Waffenstillstand sei nicht im Interesse Israels. Der israelische verteidigungsminister gab an, man wolle die Hisbollah vollständig aus dem Grenzgebiet im Südlibanon verdrängen.

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