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Stadtflucht – Berlins Migranteneltern suchen Schulen ohne Ausländer

Mittwoch, Mai 17, 2006

Verdrehtes Deutschland!

Der Trend bildungsbewußter Migranten geht dahin, auf's Land zu ziehen. Damit die Kids auf bessere Schulen gehen und nicht mit so vielen Ausländern in einer Klasse sind. Denn zu viele Ausländer bedeuten ein schlechteres Bildungsniveau. So kann man Berlins Schulen natürlich auch wieder auflockern!

Aber normal ist das nicht. Berechtigt vielleicht. Denn liegt der Ausländeranteil in einer Schulklasse bei 50 Prozent und mehr, versagt der Unterricht sein Lernziel. Nur die wenigsten Kinder von Migranten beherrschen gut die deutsche Sprache. Nur 200 türkische Schüler machten im vergangenen Jahr in Berlin ihr Abitur.

Während asiatische Zuwanderer aber sehr an einer guten Schulleistung ihrer Kinder interessiert sind und sich kulturell einbinden, leben türkische Migranten überwiegend isoliert. 

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