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Blondies

Freitag, März 31, 2006

Was macht eine Blondine in der Wüste? Antwort: Ist doch klar, Staubsaugen!

Oh my God!

Freitag, März 31, 2006

Die Kleine Julia darf zu Ostern das erste mal mit in die Kirche. Nach der Messe fragt der Vater die kleine Julia "Was hat dir am besten gefallen?" Darauf Julia: "Das alle ‚Hallo Julia' gesungen haben!!!"

Hartz IV macht Kinder arm

Freitag, März 31, 2006

Die nationale Armutskonferenz (Nak) setzt sich aus über einem Dutzend Sozial- und Wohlfahrtsverbänden zusammen. Nun veröffentlichte sie einen Bericht der darauf hinweist, das Kinder von Hartz IV-Empfängern in Armut leben, da das Geld für die Familie nicht ausreiche. Zudem ist die Anzahl der in Armut lebenden Kinder im letzten Jahr von einer Million auf eineinhalb Millionen drastisch angestiegen.

Der Nak forderte die Regierung auf, den Betrag für das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) anzuheben. Betroffenen Arbeitslosen drohe sonst auch eine Verschuldung. Schon die Geburt eines Kindes des Empfänger bringe Schulden mit sich, da auch niemand einen Zuschuss für Anschaffungen gewähre.

schultafel.jpgDie Rütli-Schule in Berlins Stadt-bezirk Neukölln steht ab sofort unter Polizeischutz: Die Schule ist für sich selbst zur Bedrohung geworden. Den Rest des Beitrags lesen »

Schweden: Ab 2020 alles ohne Öl!

Freitag, März 31, 2006

Schweden hat sich als erste Industrienation das Ziel gesetzt, ab 2020 komplett ohne Öl auszukommen. Neu dabei ist: Selbst ohne Atomwerke will man auskommen und auf andere Weise Energie gewinnen. Man wolle gänzlich auf erneuerbare Energien wie Wind- und Wasserenergie umsteigen, um das Klima zu schützen und dem drohenden Ölmangel zu umgehen.

Abdul Rahman ist frei!

Freitag, März 31, 2006

Nach massivem Druck aus dem Westen hat die Regierung Afghanistans den zum Christentum übergegangenen ehemaligen Moslem Abdul Rahman freigelassen.

Nun hat er in Italien Asyl gefunden. Nach afghanischem Recht hätte er wegen seines Glaubenswechsels hingerichtet werden müssen. Seine Freilassung führte zu großen Unruhen. Die Frage, ob die afghanischen Richter Rahman für geisteskrank erklären, bleibt noch offen.

Rote Karte für die Medien

Freitag, März 24, 2006

Klinsmann redet KlartextGrafik-Clip1.jpg

Dem Bundestrainer reicht es. Nach dem 4:1-Sieg gegen die USA richtete er sich in der Pressekonferenz in Dortmund wütend an die Medien: „Was sich in den letzten Wochen abgespielt hat, was an Stimmung gemacht wurde, war teil-weise unter der Respektsgrenze“, sagte er. „Kritik an der sportlichen Leistung ist berechtigt, aber nach dem Spiel in Italien wurde Politik und Stimmung gegen uns gemacht. Das geht zu weit“.

Klinsmann spielt damit vor allem auf die Berichterstattung der „Bild“-Zeitung an. Schon als er selbst noch Nationalspieler war, gab es offene Spannungen zwischen Klinsmann und dem Boulevardblatt. Er habe nun für sich beschlossen, welche Medien er künftig mit Informationen versorgen werde, und welche nicht, so Klinsmann. Denn wenn es so weitergehe, riskiere man die WM kaputt zu reden, bevor sie überhaupt angefangen habe.

Laut einer Umfrage glauben momentan nur drei Prozent aller Deutschen an einen Sieg der jungen Nationalelf. Der Bundestrainer bleibt aber weiterhin zuversichtlich. Vor allem in der intensiven dreiwöchigen Vorbe-reitungsphase der WM will er den Spielern noch viel Feinschliff verpassen: auf Sardinien und am Genfer See!