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Das Heidelberger Institut für Energiedienstleistungen schätzt den Gesamtverbrauch an Strom für Weihnachtsbeleuchtung auf rund 420 Millionen Kilowattstunden.
Das entspricht dem Jahresverbrauch eines größeren Flughafens.
Google hat mit der Nasa ein Abkommen getroffen. Demnach soll es bald möglich sein, über Google virtuelle Reisen zum Mond und zum Mars zu machen.
Außerdem soll der Flug der US-Raumfähren und der Internationalen Raumstation ISS in Echtzeit verfolgt werden können. Satellitenbilder zur Wetterlage gibt’s obendrauf.

(Foto: Giftraum)
In einem Interview mit der „Zeit“ gab Ex-Nationaltrainer „Fußballgott“ Klinsmann bekannt, weshalb er seinen Vertrag mit der deutschen Nationalelf nicht verlängert hat: er will seine Kids nicht vernachlässigen. Ein Job wie dieser sei aber mit einem intakten Familienleben nicht vereinbar und er würde es sich nie verzeihen, seine Kinder in einer so wichtigen Lebensphase vernachlässigt zu haben.
Auch nach Deutschland will er nur zurück kommen, wenn seine Kinder dazu bereit sind. Später mal, vielleicht, wenn sie hier studieren wollen.
Dachte ich es mir doch: Historiker von Rang und Namen konnten die öffentliche Einladung der iranischen Regierung zu dieser Konferenz nicht ernsthaft wahr nehmen. Ich hätte die Welt nicht mehr verstanden. Und so sitzen in Teheran derzeit ein paar Leute, die niemand recht kennt und die eigentlich nichts Neues zu sagen haben.

(Foto: orhantsolak)
Der Künstler Carsten Höller lebt in Köln und Stockholm und hat sich mit verschiedensten Installationen einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht.
Derzeit macht er mit fünf Rutschen in der Londoner „Tate Modern Gallery“ auf sich aufmerksam, denn die sind nicht nur zum Angucken, sondern zum Ausprobieren und Spaß haben da.
‘Test Site’ heißt seine Ausstellung, die noch bis zum 7.April in der Gallerie installiert bleibt. Inzwischen aber haben die Rutschen so viele Liebhaber gefunden, dass Architekten überlegen, ob Rutschen zukünftig Fahrstühle und Rolltreppen ersetzen könnten. Huuuiiiiiii….
Ein schönes Kontrastprogramm zu amerikanischer Weihnachtsmusik und überfüllten Kaufhäusern: Forest Forever.

In der „Forest Gallery“ findet ihr eine Liste aller Wälder der Welt, die ihr auf dieser wundervollen Seite besuchen dürft. Ich war schon im Amazonas (Brasilien) und im Weipoua (Neuseeland). Die Schönheit dieser Aufnahmen macht abermals klar, wie wichtig es ist, unsere Wälder und die Natur zu schützen.
By the way: ist euch auch schon aufgefallen, wie Autohersteller in ihrer Werbung uns vorzugaukeln versuchen, ihre Autos seien okay für die Umwelt? Und im Hintergrund läuft Louis Armstrong mit „What a wonderful world“.
What a wonderful world wäre es tatsächlich, wenn eben diese Autohersteller endlich Motoren auf den Markt bringen würden, die wirklich wenig Sprit verbrauchen? Die Möglichkeiten dazu haben sie bereits: in Amerika werden erste 3-Liter Autos bereits verkauft.
Du hast noch immer keine schöne Weihnachts-E-Card für deine Lieben gefunden?
Dann schau’ dir doch mal dieses scheußliche Exemplar der FDP-Fraktion an!
Nein, das bringt dich bei der Suche auch nicht weiter – dafür aber zum Staunen. Darüber, wofür Parteien ihr Geld ausgeben, zum Beispiel. Und dass Politiker einen wirklich ganz eigenwilligen Humor haben. Aber auch darüber, was Werbeleute so alles anrichten können.
Wer ist hat sich das bloß einfallen lassen?
Du willst sie wirklich verschicken? Okay, dann musst du HIER lang…

Welcher Historiker fährt da hin?
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad erklärt in der Öffentlichkeit regelmäßig seinen Zweifel daran, dass der Holocaust in Deutschland tatsächlich stattgefunden hat. Immer dann, wenn er sonst nichts zu sagen hat.
Also, lieber Nikolaus, den gläubigen Bayern stinkt’s jetzt mt dem Weihnachtsmann und seiner rot-weißen Zipfelmütze. Sie haben den Mund die Nase voll von Santa Claus und wollen ihn nicht mehr, diesen Typen, der ja eh nur ein Maskottchen von Coca Cola ist. Sie wollen dich zurück, und zwar in Schokolade: Mit Bischofsmütze und einem Stab und einem Apfel in der Hand. Das sind doch mal tolle Neuigkeiten, was, Nikolaus?
Auch die Nordrhein-Westfalen hatten sich was Schönes für dich ausgedacht: ein Nikolaustreffen am ersten Adventswochenende. Viele Nikolausis waren nicht da, ganze drei (welcher warst du?). Aber immerhin genug, um die Kids dort zu verwirren. Sie dachten, du bist gar nicht der echte Weihnachstmann! Eine Mutter erklärte daraufhin: „Echte Nikoläuse sieht man doch kaum noch. Auf allen Produkten, selbst auf der Salami, lacht einen der Weihnachtsmann an. Ich bin froh, dass meine Tochter hier mal den echten Nikolaus sieht, denn immerhin hat es den wirklich gegeben.“
Echte Nikoläuse? Weihnachtsmänner auf Salami? Ti, hi, hi… Egal, Deutschlands Katholiken stehen wieder hinter dir, auch, wenn sie dich seit den 70-ern völlig vergessen haben. Dich, den wohltätigen Bischof von Myra. Da nennen sie den Weihnachtsmann auch schon mal einen „häßlichen alten Sack“ oder „Riesenzwerg“. Children of the revolution.

(Foto: cboyle)
Sagt der Vater zum Sohn:
„Nun Kind, was wünscht du dir den vom Weihnachtsmann?“
Sagt der Sohn:
„Einee neuee Bundeskanzlerin!“
Fragt der Vater erstaunt:
„Wieso denn das?“
„Na, wenn die Alte bleibt, bekommen wir die nächsten vier Jahre eh keine Geschenke!“
Doch!
Aber vielleicht nicht unbedingt von Adidas, Nike oder Puma…
Muss ja auch nicht, denn jetzt gibt es – zumindest in USA – eine coole und sehr günstige Alternative von „Starbury“!
(Film über die „Wii-Crib“ Berlin)
Ich weiß nicht, ob ihr euch in dieser Woche mehr auf den Nikolaus freut oder darauf, dass es die „Wii“-Konsole dann auch endlich in Deutschland gibt…
Oder auch: die „Anti-Terror-Datei“.
Obwohl FDP, Linkspartei und Grüne gegen die Einführung dieser Partei waren, hat der Bundestag heute mit großer Mehrheit für sie gestimmt.
Ist Aids ein Thema, wenn ihr euch frisch verliebt?
Denkt ihr darüber nach, euch zu schützen, wenn es um’s Liebe machen geht?
Weltweit leben rund 40 Millionen Menschen mit dem HIV-Virus. Davon sind 37,2 Millionen Erwachsene, 17,7 Millionen Frauen und 2,3 Millionen Kinder unter 15 Jahren.
Etwa 6,5 Millionen Menschen werden bis 2030 an den Folgen der Virusinfektion sterben.












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