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(Foto: Ruhruniversität Bochum)
24 Tage – und jeden Tag schlauer!
Mit dem legendären Adventskalender der Ruhr-Uni Bochum. Die schreibt:
„Wer die 24 Türchen des Kalenders öffnet, erfährt viel über die Menschen, ihre Vorstellungen und ihre Lebensbedingungen vor 2.000 Jahren. Theologen, Philosophen und Geschichtswissenschaftler der RUB geben ebenso Einblick in Wissenswertes und neue Forschungserkenntnisse wie Bauingenieure, Astronomen und Geowissenschaftler.
Neu sind dieses Jahr die Rätsel: Wer war es? An vier Tagen darf geraten werden, welche Person wir suchen. Und zu gewinnen gibt es auch etwas…“
Denn: „Die Sünden wiegen schwer, und leiden kann man nie genug“, sangen schon Element of Crime.
Wer nun gesündigt hat in Sachen Pisa-Studie – die Schüler, die Lehrer, die Politik – das wird wohl nie eindeutig herauskommen. Ebenso wenig, wer nun eindeutig darunter leiden muss.
Von außen betrachtet aber kann man sagen: ihr müsst gerade viel ausbaden. Denn der Bildungsdruck auf euch wächst enorm. Sein Ziel: der schiefe Pisa-Turm soll in ein paar Jahren schön gerade stehen.
Kein einfaches Unterfangen. Aber auch nicht für eure Lehrer.
Es freut mich immer wieder, wenn ich euch von Dingen erzählen kann, die eure Eltern und Lehrer vermutlich noch nicht wissen. Das hier zum Beispiel eignet sich prima, um ihnen auch mal etwas beizubringen:
Gerade sitzen ist schlecht für den Rücken.
Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgendein Mensch ist oder zu sein vermeinet, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Wert des Menschen.
Denn nicht durch den Besitz, sondern durch die Nachforschung der Wahrheit erweitern sich seine Kräfte, worin allein seine immer wachsende Vollkommenheit bestehet. Der Besitz macht ruhig, träge, stolz -
Gotthold Ephraim Lessing (1, 27), Eine Duplik

(Foto: René_Berlin)
Et war mal ‘n Atze mit ‘n schwarzet Käppi, der hat sieben Jahre nich jeboxt und jut jelebt. Vielleicht hatta nu die Leute anjekohlt mit sein Comeback, vielleicht war nur sein Jeld futsch und er hat wieder wat jebraucht. Und jedacht: mach ick halt noch eenen und jut. Kurzet schnellet Spiel: rinjehaun, umjehaun, Nase noch wat platter – aber wieder drei Milliönchen einjesackt. Abjang blöd, aber wat soll’s. Leben und leben lassen, wa!?

(Foto: rvp)
Bis heute, weil sie laut sind und stinken. Oder wie findet ihr das, wenn ihr morgens auf dem Schulweg seit und da läuft ein in Leutchtfarben gekleideter Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes mit so einem Gerät neben euch her?
Bis heute habe ich mich über die unnützen Abgase und über den Krach, den diese Dinger machen, geärgert.
Mir war nicht klar, was diese stinkendenMonster sonst noch anrichten – mit Igeln und Regenwürmern zum Beispiel.
Führende Politikerinnen der CDU und der Grünen denken über eine Annäherung der beiden Parteien bis hin zu einem künftigen Regierungsbündnis nach.
Renate Künast (Die Grünen) und Annette Schavan (CDU, Bildungsministerin) sagten, es gäbe zunemend gemeinsame Schnittstellen – über modernes Regieren zum Beispiel oder den Freiheitsbegriff.
Modernes Regieren?

(Foto: phOtOs)
Das muss ich euch schnell mitteilen, da ja gerade ihr die Leute seit, die in der Regel am meisten davon essen:
In frittierten Kartoffelstäbchen hat man jetzt Rückstände von sogenannten ‘perfluorierten Tensiden’ gefunden, die sehr gesundheitsschädlich sind. Entweder sind diese Stoffe durch Klärschlämme vom Boden oder über die Verpackungstüten in die Fritten gekommen. Bislang gibt es leider keine Grenzwerte für perfluorierte Tenside in Lebensmitteln. Greenpeace fordert das aber schon lange. Jetzt hat die Umweltschutzorganisation den Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erneut aufgefordert, die Verbraucher und die Umwelt besser vor gefährlichen Chemikalien zu schützen.
Was also tun? Klar, Pommes selbermachen – und zwar so:
8 Kartoffeln in Stifte schneiden, in eine Schüssel mit Deckel geben.
4 TL Pflanzenöl, Salz und Paprikapulver zugeben und kräftig schütteln.
Pommes auf ein mit Bratfolie ausgelegtes Blech geben.
Bei 200 Grad 20 – 25 Min. backen.
Danach salzen, Majo oder Ketchup drauf -fertig!

(Foto: eürodäna)
Anlaß dafür ist eine internationale Experten-Konferenz zum Thema „Seelsorgliche Aspekte bei der Behandlung von ansteckenden Krankheiten“, die an diesem Donnerstag im Vatikan beginnt und bis zum Samstag dauert.

(Foto: kasiaflickr)
Was geht da wohl ab hinter den Kulissen der Pro7-Sendung „Popstars“?
Nein, man will das nicht wirklich wissen. Das was uns die Kamera jede Woche zeigt, reicht eigentlich. Oder?

(Foto: _maggie)
Die Koalition ist mit sich selbst zufrieden.
Aber wie beurteilt ihr die Arbeit der Bundesregierung?

(Foto: flickr)
Nach dem schrecklichen Amoklauf des Schülers in Emsdetten sucht man nach den Ursachen für die Tat.
Der 18-jährige Schüler hatte seinen Angriff auf die Schule geplant. Das geht aus seinem Abschiedsbrief hervor und aus der Tatsache, dass er für das Computerspiel „Counter Strike“ eine eigene Kulisse programmierte, dessen Vorlage die Realschule war.
Nun stellt sich die Frage, ob der Schüler wegen des Konsums des umstrittenen Ballerspiels oder durch gesellschaftliche Vernachlässigung durchdrehte.
Ein 18-jähriger ehemaliger Schüler einer Realschule in Emsdetten (NRW) ist heute Mittag bewaffnet in die Schule gestürmt. Er nahm zunächste Geiseln und schoß dann um sich. Einige Schüler wurden dabei glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Amok-Läufer brachte sich danach selbst um.
Im Internet hatte der ehemalige Schüler seine Tat im Vorfeld auf seiner Website angekündigt. Demzufolge schoss er aus Rache auf die Lehrer und Schüler der Realschule. Er hatte sich während seiner Schulzeit von allen ungerecht behandelt gefühlt. In seinem Umfeld galt er hingegen als unberechenbar.
Wie ‘Der Spiegel’ heute berichtet, galt der Schüler als Einzelgänger, der den ganzen Tag mit Computerspielen verbracht habe.
Lese dazu: „Game Over“

(Foto: hape_gera)
Zufrieden darf man leider nicht sein mit dieser Konferenz. Bei der UNO-Klimakonferenz gab es keine bahnbrechenden Kompromisse in Richtung Klimaschutz.
Das ist beschämend. Vor allem, weil die Teilnehmer dieser Konferenz gemeinhin als schlaue Leute gelten. Und nicht nur die sollten wissen, dass hier schnell gehandelt werden muss. Sollte sich die Erde noch weiter erwärmen, drohen schlimme Naturkatasrophen. Dies kann nur verhindert werden, wenn ab sofort der Ausstoß von Treibhausgasen drastisch verringert wird.
Doch Nairobi war immerhin ein Anfang: Ein Denkanstoß für einzelne Länder, von nun an selbst zu handeln. Allen voran Deutschland.
Für Leute ab acht Jahren, die gerne Schritt für Schritt den Umgang mit dem Internet lernen möchten, gibt es jetzt die Computer-Abenteuerhefte von „Capt’n Clever“!
Die Autorin Martina Merz hat in zwei Heften tolle Tipps und viele Kniffe rund um den Computer zusammengetragen. Gemeinsam mit Capt’n Clever geht ihr auf große Schatzsuche ins Internet, findet Lieblingsseiten oder Kindernachrichten. Zudem erfahrt ihr das Wichtigste über Word und andere Funktionen.

(Foto: herebox)
Im kulturellen Schmelztiegel Berlin brodelt es: immer häufiger kommt es im Wrangelkiez zu Auseinandersetzungen zwischen Immigranten und der Polizei.
Zumindest verlas es so gestern die Queen:
Elisabeth II. stellte in der traditionellen Zeremonie die Pläne der britischen Regierung für die kommenden zwölf Monate vor. Im Namen Tony Blairs gab sie bekannt, dass Großbritannien sich selbst per Gesetz vorschreiben will, den Ausstoß umweltbelastender Stoffe bis 2050 um 60 Prozent zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in den kommenden Monaten rund 30 neue Gesetze erlassen werden.
Ab und an sieht man Marco Tempest im Fernsehen eurer Eltern, hier nun auch eine Kostprobe für euch:
Der Magier verspricht: Alles ohne Schnitt & spezielle Filmtricks!









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