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(Foto: jmcphers)
Will man in Deutschland Durchschnitt sein?
Nun, wenn es nach den neuesten Angaben des Statistischen Bundesamtes geht, wohl lieber nicht.
«Ernsthaft mitreden und sachgerecht entscheiden kann in unserer Gesellschaft nur, wer die Fakten kennt», schreibt der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen.
Damit meint er: wir alle sollen uns bilden!
Denn die Fakten aus dem Jahrbuch 2006 des Statistischen Bundesamtes sind erschreckend. Hier eine kleine Auswahl:
- der Durchschnittsdeutsche verbringt eine Stunde und 53 Minuten pro Tag vor dem Fernseher, aber liest nur etwa 37 Minuten am Tag, davon aber nur 7 Minuten ein Buch
- außerdem verbringt er genauso viel Zeit mit Computerspielen wie zusammengenommen mit Kino, Konzert, Zoo und Zirkus oder Basteln
- es gibt 41,5 % weibliche und 57,9 männliche Durchnschnittsdeutsche mit Übergewicht – Tendenz steigend
Nach dem 700-seitigen Bericht, den der britische Ökonom Nicholas Stern in der vergangenen Woche dem englischen Premierminister Toni Blair vorgelegt hat, plant Großbritannien im Kampf gegen den Klimawandel eine führende Rolle einzunehmen.
Der Ökonom fordert, dass bereits im nächsten Jahr ein neuer, internationale Vertrag erarbeitet werden müsse, in dem sich alle Länder der Welt auf die Einschränkung der Treibhausgase einigen. Bislang sind neue Gespräche darüber erst für 2010/11 geplant.
Außerdem rief er die internationale Weltgemeinschaft dazu auf, gemeinsam Geld bereit zu stellen, um in neue Technologien zu investieren. Zudem sollten die Länder höhere Steuern einführen, die langfristig zu mehr Energieeinsparungen führen.
Der Wissenschaftler will außerdem die USA und China, die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung, dazu bewegen, umzudenken. Bis heute verweigerte sich George Bush die Forderungen des Umweltschutz-Protokoll von Kyoto zu unterschreiben. Unter anderem deshalb, weil die vorgesehenen Maßnahmen in den USA angeblich zu viele Arbeitsplätze kosten würden.
Im „Kyoto-Protokoll“ haben sich seit 1997 fast 170 Staaten dazu verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren.

Ernie & Bert gelten als ‘prominentestes Schwulenpaar’ (Foto: radiospike)
Alles rund um Homosexualität.
Für schwule Jungs und lesbische Mädchen. Für Leute, die noch nicht so genau wissen, wen sie lieben. Für Eltern. Für Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern. Und für gleichgeschlechtliche Eltern. Für alle Freunde und Verwandten.
Gegen alle Vorurteile!
: : : H I N W E I S – Die folgende Seite ist nur für Jugendliche ab 14! : : :

Du interessierst dich für Podcasting?
Okay, dann erscheint auch für dich ab sofort und regelmäßig „Der Podcaster“, das Podcast-Magazin zum kostenlosen ausdrucken (PDF)!
Herausgegeben wird das Magazin von Video-Podcast-Talent Thorsten Anders („Der ganze Rest“) und in der Nullnummer – der ersten Ausgabe also – findet ihr sogar einen Artikel von mir über Musik und Podcasts.
Viel Spaß!

(Foto: the trollshard)
Der Diktator Kim Jong Il ist in Nordkorea allgegenwärtig – auf Postern, Fotos oder als Statue. Weil er das so will und Verehrung erwartet. Fast jeder Nordkoreaner trägt sicherheitshalber auch einen Pin mit dem Bildnis seines Herrschers.
essen sie Hunde, sagt man.
Doch nicht nur das: Da trinken sogar Schülerinnen Schnaps im Unterricht! Und es kommt noch dicker: auf Befehl eines Lehrers!
Dieser Tage jedenfalls war das so und bestimmt war es ein Einzelfall. Der Lehrer muss betrunken gewesen sein, als er sich diese Strafe ausdachte. Er hatte in den Privatsachen der Schülerinnen Lockenwickler und einen Brief gefunden woraus er schloß, dass sie sich nicht recht konzentrierten. Warum er ihnen daraufhin eine volle Flasche hundertprozentigen chinesischen Schnaps in die Hand drückte und ihnen befahl, diese auszutrinken, bleibt bislang jedenfalls unklar.
Es hat die Sinne der Schülerinnen auch keinesfalls geschärft. Kurzum: für sie war der Unterricht umgehend zu Ende, denn sie mussten mit Schwindel und Erbrechen ins Krankenhaus. Der Lehrer dagegen blieb stehen und ob er eine Strafe für die Strafe bekommt, weiß man noch nicht.
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Ich frag’ ja nur…
Denn jedes fünfte britische Kind weiß nicht, wo Großbritannien ist. Einer Umfrage der Universität Buckingham (Großbritannien) zufolge.
20 von 100 Kindern in Großbritannien konnten ihr Land nicht auf der Weltkarte entdecken. Und selbst in London wussten zahlreiche Schüler keine Antwort auf die Frage, wie die britische Hauptstadt heißt (na… wie heißt sie, hm?). Befragt wurden über tausend Kinder zwischen sechs und 14 Jahren.
Schlimm, aber nicht ganz so schlimm: 40 Prozent der Schüler hatten keine Ahnung, wo auf der Weltkarte sich die USA befinden. Das ist nicht ganz so schlimm, weil es logisch ist. Wenn einer schon sein eigenes Land nicht kennt, wieso dann ein anderes?
Jedes zehnte britische Kind konnte außerdem keinen einzigen Kontinent benennen.
Hm. Ob diese Kinder wohl wissen, dass sie auf der Erde leben?
So, jetzt aber zu euch: wo ist Deutschland?

Frisch eingetroffen im Podcast-Universum: der ‘Pöppelpod’.
Pöppelpod ist ein Spiele-Podcast und berichtet vier Tage lang (bis zum 22.10.06) täglich über alle Neuheiten von der Spielemesse „Spiel ‘06″ in Essen. Autor Stefan Franks informiert euch über Spieleneuheiten und interviewt die Macher und Verlage.
Für alle, die nicht zur „Spiel ‘06″ fahren können, der ideale Podcast kurz vor Weihnachten also… ihr wißt schon!
Was allerdings ‘Pöppel’ bedeutet, müsst ihr selbst herausfinden. ;o))
Nach der Spielemesse soll der Podcast regelmäßig alle zwei Wochen erscheinen und über das Neueste von den Brettspielen berichten. Geplant sind außerdem Interviews mit Spiele-Autoren.
Link zu PÖPPELPOD

(Foto: francesbean)
Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul II. war ein lustiger Mann.
Bestimmt hat er daher, wenn er demnächst vom Himmel herab in einen Fernseher schaut, nichts dagegen, dass er nun auch in einem Cartoon verewigt wurde.
Nach ein paar Tagen „Unterschicht“-Debatte kommen ein paar Dinge zum Vorschein, die auf den ersten Blick nicht ganz klar sind:
Armut und Bildung werden vermischt.
Die neue Unterschicht ist so arm, weil sie nicht gebildet ist – das ist die Vermutung einiger Politiker. Tatsache aber ist: viele gebildete Menschen, viele Menschen mit einem abgeschlossenen Studium sogar, leben von Hartz IV, weil sie keinen Job gefunden haben, und sind arm. So einfach ist das also nicht.

Wer oder was ist die Unterschicht?
Bilder dieser Menschengruppe findet man nicht, jedenfalls nicht bei Google oder sonst wo im Netz. Vielleicht wohnen sie in solchen Häusern.
Einer aktuellen Studie zufolge sollen acht Prozent aller Deutschen zu dieser neuen Unterschicht gehören. Damit findet ein alter Begriff neues Gehör – endlich. Denn neu ist es nicht, dass es viele arme, oft arbeitslose und weniger gebildete Menschen am Rande der Gesellschaft gibt, die für sich jede Perspektive verloren haben.
Nur hat sich niemand drum gekümmert.
Es gibt Nachrichten, bei denen man sich fragt, ob es sich dabei vielleicht eher um einen schlechten Scherz handelt. Diese zum Beispiel:
Eine 14-jährige Schülerin hatte auf ihrer Internetseite bei „My Space“ eine Fotokollage veröffentlicht, auf der in der Hand von Präsident Bush ein Messer steckt. Darunter stand „tötet Bush“. Das ist natürlich daneben.
Aber nun wurde sie während des Biologieunterrichts von US-Agenten festgenommen und abgeführt, da der Geheimdienst befürchtet, sie plane, US-Präsident Bush etwas anzutun. „Ich bin sehr friedlich“, versicherte die Schülerin bei ihrer Festnahme, „Ich kann nur Bush einfach nicht leiden „.
So gesehen müsste es viele Festnahmen in Amerika geben.
…und was das mit Georg Bush zu tun hat.

(Foto: Joshua Davis)
Hintergründe zum Nordkoreakonlikt.
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KKPodShow No.26 – LISTEN NOW! (mp3)
Der Kinder Kurier-Podcast bei Podster und Dopcast
*”Some of the music provided tonight from the PodShow Podsafe Music Network. Check it out at ‘music.podshow.com’”*

(Foto: vans)
Die Vereinigung „The World Can’t Wait“ (Die Welt kann nicht warten) protestierte gestern mit tausenden Demonstranten in rund 200 Städten der USA gegen Georg W. Bush und seine Regierung.
Ihr Protest richtet sich gegen Bush’s Vorgehen im Irak-Krieg, die Anti-Terror-Bekämpfung und die Mißachtung der Klimaveränderungen. Demonstranten hielten vor dem Weißen Haus, dem amerikanischen Regierungssitz, gelbe Karten hoch. Damit erklärten sie der Regierung eine Verwarnung.
Auf vielen Spruchbändern stand: „Vertreibt das Bush-Regime“.
Nach Paris Hilton nun die Pop-Queen herself – exklusiv bei YouTube!
„Jump!“ – bitteschön….
Hier geht’s direkt zu Madonna bei YouTube (falls das Video oben nicht läuft!)
„Wir werden eine Antwort auf Wikipedia geben“, so der Verlagschef. Mehr verriet er noch nicht.
Verlage wie Langenscheidt haben es, trotz Brockhaus und Duden im Programm, zunehmend schwer. Der Grund: die Online-Datenbank Wikipedia macht zu große Konkurrenz! Daher plant der Verlag nun, ein eigenes Angebot in Wikipedia-Form auf den Markt zu bringen.














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