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Bei Shell kann man tanken, genau.
Aber einmal im Jahr bringt der Minaralölkonzern in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld die „Shell-Studie“ heraus. In der geht es umEinstellungen, Werte, Gewohnheiten und das Verhalten von Jugendlichen.
In diesem Jahr fand man heraus, dass mehr Jugendliche als früher Angst vor der Arbeitslosigkeit und Armut haben. Das gilt vor allem für solche, die aus sozial schwächeren Familien kommen. Während 57% der Gymnasiasten positiv in die Zukunft blicken, sind es bei den Hauptschülern nur 38%.
Aus Frust darüber brechen immer mehr Hauptschüler die Schule ohne Zeugnis ab.
Viele andere Hingegen betrachten die schlechten Zukunftschancen als Herausforderung und sind bereit, ihre Leistung zu steigern, um es später besser zu haben.

(Foto: flickr)
Go, Arnie, go!
Der ehemalige Terminator schreckt vor nichts zurück, wenn es um den Kampf für die Umwelt und gegen das Fortschreiten des Klimawandels geht! Jetzt hat Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien, sechs große Automobilhersteller wegen Umweltverschmutzung verklagt.

(Foto: flickr)
Am Mittwoch war in Deutschland – wie jedes Jahr am 20. September – „Weltkindertag“.
Der wurde 1954 von den Vereinten Nationen (UNO, United Nations Organisation) ins Leben gerufen, und das ist auch gut so. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF erinnert damit jedes Jahr die Regierungen an ihre Pflicht, allen Kindern auf der Erde ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Seit dem hat sich für die Kinder auf der ganzen Welt vieles zum Guten verändert. Ziel des Weltkindertages ist es, dass die Rechte der Kinder gehört und auch umgesetzt werden.
Der Weltkindertag wird groß gefeiert. Und dann?
Was passiert nach der Party für die Kinder in Deutschland – an den restlichen 364 Tagen im Jahr?








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